Birnen-Mandeltarte

Herbstzeit ist Kuchenzeit. Ganz einfach. Und bei diesem nass-kalten Herbstwetter kommt einem diese Tarte gerade gelegen. Übrigens müssen es nicht unbedingt Birnen sein, das Rezept funktioniert genauso gut mit Pflaumen, Äpfeln, Kirschen oder Pfirsichen.

Für den Teig:

  • 100 Gramm Weizenvollkornmehl
  • 150 Gramm Weizenmehl
  • 75 Gramm br. Zucker
  • 150 Gramm kalte Margarine
  • eine Prise Salz
  • 2 Esslöffel kaltes Wasser

Bevor ihr mit dem Teig beginnt: Ofen vorheizen! Auf 200°.

Erst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann das Wasser und die Margarine stückchenweise verkneten, sodass ein glatter Teig entsteht. Der Teig wird anschließend in eine gefettete Form gedrückt (wer sich gerne viel Arbeit macht, kann ihn natürlich auch vorher ausrollen…). Dann bekommt der Teig noch ein paar Löcher mit einer Gabel verpasst.

Für die Füllung:

  • 100 Gramm gemahlene Mandeln
  • 75 Gramm Zucker
  • 50 Gramm Margarine
  • 100 ml Mandelmilch
  • 3 Esslöffel Maisstärke
  • Prise Zimt, Prise Vanille, Prise Salz
  • 4 kleine, reife Birnen (die dürfen allerdings nicht zu weich sein!), geschält, entkernt und in dünne Spalten geschnitten

Alle trockenen Zutaten (bis auf die Stärke) werden miteinander vermischt, anschließend kommt die Margarine dazu. Die Masse wird dann ziemlich krümelig. Die Maisstärke wird mit der Mandelmilch verrührt und zu der trockenen Mischung hinzugegeben. Die Füllung kann nun auf dem Teig verteilt werden.

Zuletzt werden noch die Birnen in der Füllung verteilt. Ab in den Ofen damit, mindestens für eine halbe Stunde. Wenn die Tarte schon gar ist, aber noch nicht braun, könnt ihr sie auch bei 250° auf oberster Schiene goldgelb backen, aber Achtung – dabei solltet ihr immer schön ein Auge auf die Tarte haben, damit sie euch nicht verbrennt.

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